Denn Du bist groß, Du tust große Wunder, niemand anders ist wie DU!

Teresa von Avila sagte einmal: Gott ist so groß, dass er es wohl wert ist, ihn ein Leben lang zu suchen.

Ich ziehe in meiner täglichen Gebetszeit gerne eine Bibelstelle und versuche mir den Sinn darin zu erschließen. Heute zog ich:

1. Chronik 28,9

„Du aber, mein Sohn Salomo, erkenne den Gott deines Vaters; diene ihm mit ungeteiltem Herzen und williger Seele; denn der HERR erforscht alle Herzen und kennt jedes Sinnen der Gedanken. Wenn du ihn suchst, lässt er sich von dir finden. Wenn du ihn aber verlässt, verwirft er dich auf ewig.“

Guter Gott, Du kennst uns und unsere Gedanken, weil Du uns geschaffen hast. Du hast uns Körper, Geist und einen Verstand mit freiem Willen gegeben. Und Du weißt, wie schnell wir auf Abwege geraten. Aber Du sagst uns auch zu, dass Du dich von uns finden lässt, wenn wir Dich suchen. Du bist kein ferner, unerreichbarer Gott, sondern willst uns nahe sein. Hilf uns, das zu verstehen und öffne unsere verstockten Herzen, damit wir Dich suchen und finden können.

Mit unseren Augen können wir die materielle Welt sehen, Dich aber können wir nur mit dem Herzen wahrnehmen. Antoine de Saint-Exupery sagt deshalb richtig: „Man sieht nur mit dem Herzen gut.“ Und die „Augen des Herzens“ gilt es zu schulen.

Dazu ist es notwendig, mal nach innen zu schauen. Hilfreich kann dabei ein Lied, gefühlvolle Musik, die Sonne auf der Haut oder der Blick auf etwas Schönes sein, um dabei einfach mal zu spüren, was ich in mir drin fühle.

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