Wenn Gott heute auf die Erde schaut, wielviel Glaube findet er bei uns?

Ich gehöre zu einer Generation, die noch nie einen Krieg, Hunger oder Seuchen erlebt hat. Im Gegenteil: ich gehöre zu den wenigen Menschen auf dieser Erde, die alles im Überfluss haben. Dabei kann man leicht geneigt sein zu glauben, das wir uns das alles selbst erarbeitet haben.

Wir meinen, ein Recht darauf zu haben, dass wir zwischen 10 frischen Brotsorten auswählen können, dass wir mit dem Auto überall hin fahren können und dass wir Anspruch auf Urlaub in der Welt haben. Auch von der Medizin erwarten wir, dass sie uns jederzeit wieder heil macht. Insgesamt leben wir auf der Überholspur, verbrauchen zuviele Resourcen und produzieren zuviel Müll. Unseren Wert als Mensch beziehen wir aus unserer Wirtschaftsleistung.

Seit einiger Zeit schon mahnen uns die Klimaexperten um eine Änderung unserer Lebensweise. Aber wie soll das gehen? Wir befürchten, dass Änderungen Arbeitslosigkeit zur Folge haben könnten, dass unser Wirtschaftssystem zusammenbricht. Deshalb sind alle bisherigen Klimaziele auch nur halbherzige Lösungen.
Dabei verkraften viele Menschen den hektischen Gang unserer Zeit nicht mehr und werden krank.

Es muss etwas passieren

Da dringt ganz plötzlich in dieses bisher so vertraute Leben ein kleiner Virus ein und führt so nach und nach alles zum Stillstand. Unsere sozialen Kontakte kommen zum Erliegen, sämtliche Kulturveranstaltungen fallen aus, wir sollen zu Hause bleiben, um die Ansteckungskette zu unterbrechen. Restaurants und Läden werden geschlossen. Etwas Unvorstellbares wird plötzlich Realität.

Aus anderen Ländern erreichen uns katastrophale Bilder und der mahnende Aufruf, auf die Vorgaben der Politiker und der Virologen zu hören. Was passiert da gerade? Und da uns diese Situation Angst macht, weil wir sie nicht einschätzen können und die Medienberichte aus den anderen Ländern für uns kaum auszuhalten sind, kommt vielerorts ganz leise der Gedanke: Da war doch mal was…. Meine Oma hat früher immer bei Gewitter gebetet…. Gibt es da jemanden, der uns helfen kann…..

Und da kommt Gott wieder ins Spiel

Ja, es gibt jemanden, der alles in seinen Händen hält. GOTT!! Gott ist die Liebe! Und er sehnt sich nach uns. Er will nicht unser Unglück und Leid. Immer wieder hat er uns Leben in Fülle verheißen, wenn wir zu IHM umkehren. Gott will auch nicht diese Krankheit, die uns derzeit so ängstigt. Aber ER lässt sie zu, damit wir zur Besinnung kommen und zu IHM zurück finden.

Wie kann ich mich an Gott wenden

Erst einmal ist wichtig, dass wir erkennen, dass es einen Gott gibt, der sehnsüchtig auf uns wartet und der uns Leben in Fülle schenken will.

Und dass Gott auch heute wirkt, sehen wir an der Einheit, wie Politik, Wirtschaft, Presse und Gesellschaft derzeit einmütig und ruhig an einem Strang ziehen, um dem Virus die Kraft der Verbreitung zu nehmen. Da ist Gott spürbar. Wir sind also nicht allein im Kampf gegen Corona. Und Jesus sagt uns immer wieder zu: Fürchte dich nicht!

Auf dieses „Fürchte dich nicht“ können wir uns getrost verlassen. Wenn ihr ein Kreuz habt, dann schaut es einmal ganz bewusst an und sagt: Jesus, ich vertraue dir! Sorge DU!
Und dann lasst alles los, was ihr nicht verändern könnt. Ihr werdet merken, wie es euch damit besser geht.

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